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Grün macht Zukunft!

Aktuelle Nachrichten

Bahnübergang Jägerspfad

Grüne Ratsfraktion lehnt Schließungspläne ab

Eschweiler. „Wir werden die Schließung des Bahnübergangs Jägerspfad in der geplanten Form ablehnen, weil aktuell nicht hinreichend untersucht ist, wie sich die Verkehrsströme anschließend entwickeln bzw. verlagern werden und ob das Eschweiler Straßennetz diese Schließung überhaupt verkraftet“, kündigte Fraktionssprecher Dietmar Widell Widerstand der Grünen gegen die „absolut inakzeptablen Pläne der Stadtverwaltung und der Bahn AG“ an. 

Der Planungsausschuss und der Stadtrat sollen in Kürze bekanntlich eine Kreuzungsvereinbarung zwischen der Stadt und der Bahn AG absegnen. Demnach soll der Bahnübergang Jägerspfad bereits Mitte 2018 geschlossen werden. Die an der Burgstraße geplante neue Unterführung für die Fußgänger und Radfahrer wird nach jetzigem Planungsstand aber erst ein halbes Jahr später fertig. „Das muss zeitlich natürlich genau umgekehrt laufen: Erst wenn die neue Querung fertig ist, darf der Bahnübergang Jägerspfad geschlossen werden“, fordern die Grünen.

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Einladung zum Waldspaziergang am 15. Oktober

Mit Michael Zobel durch den Hambacher Forst

Eschweiler. Seit drei Jahren lädt der Aachener Waldpädagoge und Naturführer Michael Zobel einmal im Monat zu Spaziergängen durch den Hambacher Forst ein. Mehr als 9000 Menschen haben sich auf den bislang 41 Wanderungen zeigen lassen, wie wertvoll dieser  Wald mit seinen uralten Hainbuchen- und Stieleichenbeständen ist. An der nächsten Führung am Sonntag, 15. Oktober, werden auch die Eschweiler Grünen teilnehmen. Der Ortsverband lädt seine Mitglieder und interessierte Gäste ein, die Reste des Hambacher Forstes gemeinsam mit Michael Zobel zu erkunden.

Wir treffen uns am Sonntag, 15. Oktober, um 10.10 Uhr am Talbahnhof (Abfahrt 10.23 Uhr) und bitten um Voranmeldung bis Freitag, 13. Oktober, per E-Mail: info@gruene-eschweiler.de

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Aktion "Recht auf saubere Luft"

Krischer und Tietz-Latza richten Stickoxid-Messstelle ein

Eschweiler. Es gibt nicht sehr viele Orte in Nordrhein-Westfalen, an denen die Luftbelastung durch Stickoxide höher als im Gebiet rund um den Eschweiler Bushof. Der Dürener Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer und Alexander Tietz-Latza, der bei der Bundestagswahl am 24. September als grüner Direktkandidat im Wahlkreis Aachen-Land antritt, wollen die aktuellen Werte genau wissen und installierten am Dienstag (29. August) neben dem Bushof-Kiosk eine mobile Stickoxid-Messstation. Dabei brachen die  Grünen-Politiker eine Lanze für den Ausbau der Elektro-Mobilität und übten scharfe Kritik an der Bundesregierung und der Automobil-Industrie. Beide machten seit Jahren viel zu wenig, um eine Einhaltung der EU-Grenzwerte zu gewährleisten, und gefährdeten damit  wissentlich die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Manche Fachleute gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich rund 10.000 Menschen an den Folgen der hohen Luftbelastung sterben, die vor allem durch giftige Diesel-Abgase verursacht wird.      

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Tihange

Eschweiler Grüne bildeten 50 von 50.000 Kettengliedern 

Eschweiler. Auch wenn an einigen Stellen Lücken mit Stoffbändern überbrückt werden mussten: Die Menschenkette von Aachen über Maastricht und Lüttich bis in die Nähe der maroden belgischen Tihange-Atommeiler war ein Riesenerfolg, so dass dieser 25. Juni 2017 sicher als (vorläufiger) Höhepunkt des euregionalen Anti-Kernkraft-Protestes in Erinnerung bleiben wird. Rund 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich in die Kette eingereiht, und auch die Eschweiler Grünen waren mit 50 Mitgliedern und Freunden dabei. Der Ortsverband hatte für die Fahrt eigens einen Reisebus gechartet, der schnell ausgebucht war. Die Fahrt führte zur Ortschaft Engis. Dort befand sich der von den Veranstaltern für Teilnehmer aus Eschweiler und Stolberg vorgesehene Kettenkilometer 8. "An- und Abreise, die Parkplatzuweisung und die ganze Organisation haben reibungslos funktioniert; da haben die Veranstalter wirklich gute Arbeit geleistet. So war die Teilnahme für uns eine rundum gelungene Sache", spricht Vorstandsmitglied Dietmar Widell den Organisatoren der Großaktion ein Lob aus. Schade nur, dass die meisten belgischen Pommesbuden in und um Engis am Sonntagnachmittag geschlossen waren und sich ein gutes Geschäft entgehen ließen. Denn viele Anti-Atom-Protestler nicht nur aus Eschweiler hatten sich schon auf einen Abstecher zur regionalen Spezialitätengastronomie gefreut. 

 


Hertie/City-Center

Zuschussantrag wirft viele Fragen auf

Eschweiler. Auf Antrag der Grünen wird sich der Planungsausschuss am Donnerstag, 22. Juni, erneut mit den strittigen Fragen rund um die Kosten und die Landeszuschüsse für den geplanten Hertie/City-Center-Abriss befassen. Die Fraktion befürchtet, dass die Verwaltung bei der Beantragung der erhofften Landeszuschüsse zunächst einen ungerechtfertigt hohen Restwert für den City-Center-Komplex angesetzt und den Politikern wichtige Zahlen vorenthalten hat. Deshalb möchten die Grünen möchten nun im Detail wissen, weshalb statt der beantragten 3,8 Millionen nur knapp 1,9 Millionen Euro aus Düsseldorf kommen sollen und welche Auswirkungen diese Lücke auf die geplante Neubebauung durch eine Investorenfirma hat.

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