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Grün macht Zukunft!

Aktuelle Nachrichten

Aktion "Recht auf saubere Luft"

Krischer und Tietz-Latza richten Stickoxid-Messstelle ein

Eschweiler. Es gibt nicht sehr viele Orte in Nordrhein-Westfalen, an denen die Luftbelastung durch Stickoxide höher als im Gebiet rund um den Eschweiler Bushof. Der Dürener Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer und Alexander Tietz-Latza, der bei der Bundestagswahl am 24. September als grüner Direktkandidat im Wahlkreis Aachen-Land antritt, wollen die aktuellen Werte genau wissen und installierten am Dienstag (29. August) neben dem Bushof-Kiosk eine mobile Stickoxid-Messstation. Dabei brachen die  Grünen-Politiker eine Lanze für den Ausbau der Elektro-Mobilität und übten scharfe Kritik an der Bundesregierung und der Automobil-Industrie. Beide machten seit Jahren viel zu wenig, um eine Einhaltung der EU-Grenzwerte zu gewährleisten, und gefährdeten damit  wissentlich die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Manche Fachleute gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich rund 10.000 Menschen an den Folgen der hohen Luftbelastung sterben, die vor allem durch giftige Diesel-Abgase verursacht wird.      

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Tihange

Eschweiler Grüne bildeten 50 von 50.000 Kettengliedern 

Eschweiler. Auch wenn an einigen Stellen Lücken mit Stoffbändern überbrückt werden mussten: Die Menschenkette von Aachen über Maastricht und Lüttich bis in die Nähe der maroden belgischen Tihange-Atommeiler war ein Riesenerfolg, so dass dieser 25. Juni 2017 sicher als (vorläufiger) Höhepunkt des euregionalen Anti-Kernkraft-Protestes in Erinnerung bleiben wird. Rund 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich in die Kette eingereiht, und auch die Eschweiler Grünen waren mit 50 Mitgliedern und Freunden dabei. Der Ortsverband hatte für die Fahrt eigens einen Reisebus gechartet, der schnell ausgebucht war. Die Fahrt führte zur Ortschaft Engis. Dort befand sich der von den Veranstaltern für Teilnehmer aus Eschweiler und Stolberg vorgesehene Kettenkilometer 8. "An- und Abreise, die Parkplatzuweisung und die ganze Organisation haben reibungslos funktioniert; da haben die Veranstalter wirklich gute Arbeit geleistet. So war die Teilnahme für uns eine rundum gelungene Sache", spricht Vorstandsmitglied Dietmar Widell den Organisatoren der Großaktion ein Lob aus. Schade nur, dass die meisten belgischen Pommesbuden in und um Engis am Sonntagnachmittag geschlossen waren und sich ein gutes Geschäft entgehen ließen. Denn viele Anti-Atom-Protestler nicht nur aus Eschweiler hatten sich schon auf einen Abstecher zur regionalen Spezialitätengastronomie gefreut. 

 


Hertie/City-Center

Zuschussantrag wirft viele Fragen auf

Eschweiler. Auf Antrag der Grünen wird sich der Planungsausschuss am Donnerstag, 22. Juni, erneut mit den strittigen Fragen rund um die Kosten und die Landeszuschüsse für den geplanten Hertie/City-Center-Abriss befassen. Die Fraktion befürchtet, dass die Verwaltung bei der Beantragung der erhofften Landeszuschüsse zunächst einen ungerechtfertigt hohen Restwert für den City-Center-Komplex angesetzt und den Politikern wichtige Zahlen vorenthalten hat. Deshalb möchten die Grünen möchten nun im Detail wissen, weshalb statt der beantragten 3,8 Millionen nur knapp 1,9 Millionen Euro aus Düsseldorf kommen sollen und welche Auswirkungen diese Lücke auf die geplante Neubebauung durch eine Investorenfirma hat.

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Tihange

Noch Plätze frei im Bus zur Menschenkette

Eschweiler. Die Eschweiler Grünen haben für die Teilnahme der Anti-Tihange-Menschenkette am Sonntag, 25. Juni, einen eigenen Reisebus gechartet. Einige Plätze sind noch frei. Los geht es am Veranstaltungstag um 10.30 Uhr am Talbahnhof. Der vom Aktionsbündnis festgelegte Streckenabschnitt für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Eschweiler und Stolberg befindet sich in der wallonischen Gemeinde Engis, etwa acht Kilometer vom lebensgefährlichen Schrottreaktor Tihange 2 entfernt.  Wer mitfahren und sich in die 90 Kilometer lange, von Aachen über Maastricht und Lüttich bis nach Huy führende Protestkette einreihen möchte, wird gebeten, sich unter info@gruene-eschweiler.de oder telefonisch bei Ortsverbandssprecherin Gaby Pieta (02403/33581) anzumelden. Die Rückfahrt startet gegen 16 Uhr. Die Busfahrt ist für die Gäste gratis; ihre Tagesverpflegung sollten die Mitreisenden selber mitbringen.

Update: Der Bus ist inzwischen ausgebucht.

 


Protest gegen Tihange

Nach der Radtour kommt die Menschenkette

Eschweiler. Mehr als eine Wahlkampfaktion war die große, von den Grünen organisierte Becquerel-Fahrradstern am Sonntag, 7. Mai. Rund 3500 Radlerinnen und Radler aus der gesamten Städteregion – darunter natürlich auch Teilnehmer aus Eschweiler – fuhren aus allen Himmelsrichtungen zum Aachener Marktplatz, um für eine schnelle Abschaltung der maroden belgischen Atommeiler in Tihange und Doel zu demonstrieren. Zu den Kundgebungsrednern gehörte der grüne NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Er machte deutlich, dass ein Weiterbetrieb der störanfälligen belgischen Uralt-Reaktoren ein nicht akzeptables Sicherheitsrisiko für die ganze Grenzregion darstelle, und forderte zudem ein Konzept für einen gesamteuropäischen Atomausstieg.
Der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer aus Düren kritisierte in diesem Zusammenhang die Doppelmoral der schwarz-roten Bundesregierung und der Bundestagsmehrheit. Hierzulande treibe man den Atomausstieg zwar voran, unternehme aber nichts dagegen, dass weiterhin deutsche Brennstäbe für den Weiterbetrieb von Tihange nach Belgien geliefert werden.
Das nächste Zeichen gegen Tihange soll am Sonntag, 25. Juni, unter dem Motto „Kettenreaktion“ mit einer 90 Kilometer langen Menschenkette von Aachen über Maastricht und Lüttich bis nach Tihange gesetzt werden. Die Eschweiler Grünen werden dabei sein und planen eine Busfahrt in die Nähe von Tihange, wo sich die Indestädter in die Kette einreihen werden. Wer mitfahren möchte, wird gebeten, sich kurz per E-Mail zu melden (info@gruene-eschweiler.de)

Infos unter: www.chain-reaction-tihange.eu/de/

 


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